Hau bloß ab mit SEO! Tipps für Blogger die wirklich helfen (+ Checkliste)

seo-tipps-blogger-checkliste

Gerade heute ist mir aufgefallen, wie viel SEO und die jährliche Steuererklärung gemeinsam haben.

Beides ist ein notwendiges Übel mit dem man sich als selbstständiger Blogger über kurz oder lang beschäftigen muss.

Steuern zahlen muss man eh und SEO kann man leider auch nicht einfach ignorieren.

Zumindest solltest du es nicht, wenn du täglich frische Besucher auf deinem Blog haben willst.

Okey, ich geb es zu, so gut ist der Vergleich nicht.

Für mich persönlich war SEO schon lange bevor ich meinen ersten eigenen Blogpost geschrieben habe ein super spannendes Thema.

So geht es aber definitiv nicht jedem.

Deswegen starten wir ganz am Anfang.

Was ist SEO eigentlich genau?

Ziemlich einfach, SEO (Search Engine Optimization) ist ein Sammelbegriff, der alle Methoden zusammenfasst die du nutzen kannst um dich in den Suchergebnissen der Suchmaschinen zu platzieren oder zu verbessern.

Grob kann man den Begriff noch in On-Page (auf deiner Seite) und Off-Page (Einflüsse von außen, z.B. Backlinks) unterteilen.

Eines der wohl größten Imageprobleme des SEO ist, dass es immer nach unglaublich viel aussieht.

Alleine das Wissen, das Google mehr als 200 Faktoren nutzt um zu bestimmen wie und wofür eine Seite gelistet wird ist abschreckend genug.

Das eine kann ich dir aber versprechen, man muss nicht alle kennen.

Was du als Blogger aber unbedingt respektieren solltest ist, dass es SEO nicht ohne Grund gibt.

Du kannst es zwar auch ohne schaffen, dabei würdest du dir aber Unmengen wirklich wertvolle Besucher entgehen lassen.

Schon einige ganz grundlegende Schritt machen einen riesen Unterschied wenn es um gute Rankings geht und dazu gehören z.B.:

  • Hochwertigen Content zu produzieren
  • Diesen Content regelmäßig zu produzieren
  • Auf Headlines, Permalinks und Bilder achten
  • Intern zu verlinken

Alle diese Schritte kannst du nebenbei machen und musst dir nicht mal extra Zeit für SEO planen.

Werfen wir doch mal einen Blick auf die einzelnen Punkte.

Der Content, das Herzstück deines Blogs

Der Inhalt deiner Seite sollte immer hochwertig sein, er sollte die Probleme deiner Leser aufgreifen und lösen und er sollte regelmäßig auf deinem Blog erscheinen.

Egal was für SEO Tricks du zu kennen glaubst, ohne guten und regelmäßigen Content wird es nichts werden.

Jetzt fragst du dich vielleicht, woher weiß denn bitte Google was gut, hilfreich und hochwertig ist?

Genau diese Frage macht das Thema SEO eigentlich so spannend.

Der Algorithmus den Suchmaschinen und speziell Google benutzt ist so umfangreich und komplex, dass man nie wirklich ahnen oder voraus sagen kann wo eine Seite wirklich landet.

Aber zumindest auf eine Sache kannst du dich verlassen, die Qualität deines Content ist immer einer der wichtigsten Faktoren.

Der mit Abstand wichtigste Tipp wenn es um den Content geht ist, für deine Besucher zu schreiben und nicht für die Suchmaschinen.

Kein Besucher wird einen Artikel lesen der mit Keywords vollgestopft ist und sich liest als wäre er von einem Roboter geschrieben worden.

Die wichtigsten Faktoren für gute Ranking hängen auch nicht grundlos direkt mit der Qualität des Content zusammen.

So bekommen hochwertige Artikel mehr Backlinks und werden öfter im Social Web geteilt.

Die Leute bleiben auch länger auf deinem Blog um zu lesen und damit sinkt die Absprungrate und die Besuchszeit pro Besucher steigt.

Das alles sind wichtige Faktoren für dein Rankings.

Ebenfalls wichtig ist die Länge deiner Beiträge.

Für Google wird ein Text überhaupt erst relevant wenn er mehr als 300 Wörter hat.

Alles darunter wird ohne Ausnahme als zu dünn betrachtet.

Wenn es um Blogartikel geht sind 300 Wörter aber immer noch deutlich zu wenig.

Als ich angefangen habe für meine Seiten zu schreiben war ich immer schon stolz und glücklich, wenn ich mehr als eine A4 Seite geschafft habe.

Heute schreibe ich keinen Artikel mehr unter 1000 Wörtern und das ist auch die unterste Grenze.

Es gibt Studien von verschiedenen Seiten im Netz die ganz klar feststellen konnten, das Artikel mit mehr als 2000 oder sogar mehr als 3000 Wörtern am besten ranken.

1000 Wörter sind auch schon eine ganz schöne Hausnummer, wenn du nicht regelmäßig schreibst.

Aber das eine verspreche ich dir, du gewöhnst dich an das viele Schreiben.

Eine super Methode ist es das Schreiben der Blogartikel auf mehrere Tage zu verteilen.

Mehr Infos dazu gibt es in meinem Artikel „Blogartikel schreiben leicht gemacht! Mit der 3-Tage Regel“.

Regelmäßig Blogartikel veröffentlichen

So ein Blog ist viel Arbeit und das besonders deswegen, weil es extrem wichtig ist regelmäßig neue Inhalte zu veröffentlichen.

Aus zwei Gründen ist das besonders wichtig.

Mit der Zeit bekommst du mehr und mehr Stammleser und die wollen gerne regelmäßig neuen Content.

Du bist also auf der einen Seite deinen Lesern verpflichtet.

Der zweite Grund für regelmäßiges blogging sind natürlich die Suchmaschinen.

„Google und Co. lieben aktuelle Seiten.“

Die Chancen mit deinem Blog die Spitze der Suche zu erreichen ist deutlich leichter, wenn in regelmäßigen Abständen immer neue Inhalte erscheinen.

Die Bots der Suchmaschinen kommen dann häufiger auf deine Seite und deine Relevanz steigt an.

Ich hab das selber schon erleben dürfen.

Ich hatte eine Seite die sich über die Zeit als wenig lukrativ heraus stellte.

Mit dieser Erkenntnis hab ich dann logischerweise die Arbeit an der Seite bis auf ein Minimum runter gefahren.

Das Resultat kam etwa 5 Monate später, die Besucher blieben fast vollständig aus.

Die Überschriften müssen sitzen

Eine der wichtigsten Sachen zum Thema Überschriften gleich mal vorne weg.

Suchmaschinen tendieren dazu den ersten Wörtern einer Überschrift das meiste Gewicht zu geben.

Jetzt sollten deine Überschriften aber nicht nur aus drei aneinander gereihten Keywords bestehen, sondern sie sollten auf jeden Fall sinnvoll und eingängig sein.

Und weil es eben so schwierig ist eine Überschrift zu schreiben die der Suchmaschine sagt welche Keywords relevant sind und auf der anderen Seite deine Besucher anzieht, solltest du dir gerne ein bisschen mehr Zeit nehmen um die bestmögliche Überschrift zu schreiben.

Extrem viel guten Lesestoff zum Thema Überschriften gibt es übrigens auf dem affenblog, hier mal zwei tolle Artikel.

Ich hab mir angewöhnt meine Überschriften wirklich für den Besucher zu schreiben und dabei trotzdem alle Keywords drin zu haben.

Allerdings meist auf Kosten der Position des einzelnen Wortes in der Überschrift.

Nehmen wir doch mal diesen Artikel.

„Hau bloß ab mit SEO! Tipps für Blogger die wirklich helfen (+ Checkliste)“.

Die Aussage am Anfang spiegelt genau das wider, was die meisten Blogger von SEO halten.

Sie haben keine Lust sich damit zu beschäftigen.

In meinen Artikel gibt es aber nur Tipps die wirklich helfen ohne extrem in die Tiefe des Themas zu gehen und genau das sagt meine Überschrift aus ohne dabei langweilig zu sein.

Und dazu gibt es noch eine Checkliste.

Die Alternative könnte vielleicht so aussehen.

„SEO Tipps für Blogger und WordPress mit Checkliste als Download“.

Mich würde diese Überschrift aber nicht locken.

Oder wie steht es mit dir?

Eins noch, auch das Schreiben von Überschriften wird mit der Zeit einfacher.

Wie sagt man so schön, Übung macht den Meister. 😉

Evergreen Content für deinen Blog

Der mit Abstand wichtigste Content deiner Seite ist und bleibt der Evergreen Content.

Das sind die Beiträge die einfach für immer aktuell bleiben und ein Thema vollständig und umfangreich betrachten.

Ein kleines Beispiel gefällig?

Ein Post mit dem Titel „Wie werde ich berühmt“ ist nicht nur heute, sondern auch in 3 oder 5 Jahren immer noch aktuell.

Ein Titel wie z.B. „Wie werde ich durch Voice of Germany 2015 berühmt“ ist dagegen zeitlich begrenzt und wird irgendwann irrelevant.

Genau dieser Evergreen-Content ist es auch der über die Zeit mehr und mehr Backlicks und Social Shares für dich und deinen Blog generiert.

Und genau diese Artikel sind es auch die über die Zeit hohe Plätze in der Suche belegen und dir dauerhaft frische Besucher bringen.

Interne Links, die innere Stärke deiner Seite

Intern verlinken ist einfach großartig und das hat mehrere Gründe.

Ein interner Link ist so ziemlich der einfachste Backlink den du überhaupt bekommen kannst.

Noch besser ist, dass du den Anchortext also den tatsächlichen Linktext frei wählen kannst.

Wenn ich diesen Artikel hier intern verlinke dann auch immer mit meinen Keywords, also „SEO Tipps für Blogger“.

Der zweite wichtige Grund warum du intern verlinken musst ist, dass du so deine Besucher direkt mit weiterführenden Infos und Posts versorgen kannst.

Und der dritte Grund, so ganz nebenbei zeigst du den Suchmaschinen mit einer guten internen Linkstruktur dass du in deiner Nische wertvoll und relevant bist.

Ein einfacher Trick um interne Links zu erstellen sind Plugins die das für dich übernehmen.

Ein beliebtes Pluging für WordPress ist „Contextual Related Posts“. Mit diesem Plugin kannst du ganz einfach ähnliche Artikel am Ende deines Posts verlinken.

Ich persönlich benutze beides, solche Plugins und zusätzlich interne Links aus dem Text heraus.

Permalinks richtig nutzen

Keywords in der Domain sind ein wichtiges Signal für alle Suchmaschinen und deswegen solltest du unbedingt einen Blick auf deine Permalinks werfen.

Ich weiß, es bloggt nicht jeder mit WordPress aber am Beispiel von WordPress lässt es sich besonders gut zeigen.

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Als Permalink wird hier einfach nach dem ersten speichern der komplette Titel deines Posts übernommen.

Manchmal reicht es einfach den Titel auch als Permalink zu nutzen. Allerdings ist unser großer Freund Google der Meinung dass 3 bis 4 Wörter am besten sind. Diese Wörter sollten logischerweise deine Keywords für den Post sein.

Hier in meinem Artikel habe ich den Permalink auch auf vier Wörter reduziert, wie du oben sehen kannst.

Sollte bei deinem WordPress-Blog an Stelle des Titels nur ein kleines p und eine Nummer angezeigt werden, dann spring einfach kurz in die Einstellungen für Permalinks und ändere diese auf „Post Name“.

wp-einstellungen-beitragsname

Solltest du kein WordPress benutzen gibt es sicher trotzdem, irgendwo in deinen Einstellungen, eine Möglichkeit zu bestimmen wie die Permalinks auszusehen haben.

Im Zweifel fragst du einfach Google.

Title und Description

Diese beiden Angaben sind unglaublich wichtig für jede Suchmaschine, denn diese beiden Tags bestimmen was in den Ergebnissen der Suchmaschine angezeigt wird.

serp-title-description

Wenn man diese beiden Tags nicht genau definiert, dann besteht die Gefahr, dass Google sich einfach selbst einen Ausschnitt greift und der passt dann unter Umständen gar nicht wirklich zu deinem Post.

Außerdem besteht die Gefahr, dass der Artikel dann kaum noch zu finden ist.

Manche Blogging-Software hat SEO Einstellungen frei Haus mitgeliefert, bei anderen muss man nachrüsten.

An alle WordPress-Blogger die kein SEO Plugin haben, legt euch eins zu, echt jetzt. Ich zeige weiter unten auch noch zwei Plugins.

Jetzt aber erstmal wieder zu Title und Description.

Laut MOZ sollte ein Title Tag nicht mehr als 55 Zeichen haben, dann wird er in 95% aller Fälle richtig dargestellt.

Bei mehr als 55 Zeichen wird der Title abgeschnitten.

So ist das einfach.

Außerdem solltest du dir merken, dass die Wörter am Anfang mehr Gewicht haben.

Das heisst, alle wichtigen Keywords möglichst weit an den Anfang, aber bitte ohne dabei einfach nur Keywords aneinander zu Reihen.

Bei dem ganzen SEO Gedönse darf man nämlich nicht vergessen, dass der Title auch dazu dient potenzielle Besucher auf deine Seite zu locken.

Das gilt natürlich auch für die Description.

Die Description sollte irgendwo zwischen 150 und 160 Zeichen lang sein.

Auch hier gilt es die Keywords weit an den Anfang zu bekommen ohne dabei kryptisch zu werden.

Die Suchmaschinen werden dir kein besseres Ranking für deine interessante, lustige oder relevante Description geben.

Die Menschen die nach deinem Keyword suchen, lassen sich da schon eher von interessanten 160 Zeichen leiten.

Also, Keywords in der Description und im Title möglichst weit nach vorne, ohne dabei den menschlichen Leser zu vergessen.

Bilder sind wichtig für SEO

Du wirst jetzt vielleicht denken, ehhh Bilder???

Seit wann können Suchmaschinen den bitte Bilder erkennen???

Können sie nicht.

Trotzdem sind Bilder ein wichtiges Element in der Suchmaschinenoptimierung.

Das einzige was du machen musst um deine Bilder tauglich für Google und Co zu machen ist die Tags und die Datei mit Keywords zu bezeichnen.

Ein häufiges Problem ist, dass Bilder oft wirklich, sagen wir es mal freundlich, uneindeutige Dateinamen haben, 45745ghdfz56wedgsgsdhgrwe.jpg oder so ähnlich.

Viel besser ist es hier das Bild einfach vor dem hochladen kurz neu zu benennen.

Bis zu 5 Keywords kannst du hier verwenden am besten getrennt durch einen einfach Verbindungsstrich.

keyword1-keyword2-keyword3-keyword4.jpg, so sollte das dann in etwa aussehen.

Direkt nach dem Upload der Bilddatei hast du meist die Möglichkeit die anderen wichtigen Tags zu ergänzen.

Das sind zum einen der alt-Tag, der gezeigt wird falls das Bild nicht geladen werden kann, der aber auch der Suchmaschine mitteilt was auf dem Bild zu sehen ist.

Ebenfalls mit deinen Keywords zu ergänzen ist der Title-Tag des Bildes.

Immer wieder habe ich gelesen, dass der Bild-Title keinen Einfluss auf die Suchmaschinenrankings hat, aber ganz ehrlich, sicher ist sicher und wenn du eh schon dabei bist.

Ich fass das nochmal kurz zusammen.

Damit die Bilder bestens optimiert sind musst du den Dateinamen ändern, den alt-Tag und auch den Title des Bildes mit Keywords bezeichnen.

SEO Plugins für WordPress

Ich habe es ja weiter oben schon gesagt, falls du einen WordPress Blog hast und kein SEO Plugin benutzt machst du dir das Leben nur unnötig schwer.

Deswegen will ich am Ende meines Posts noch kurz zwei Plugins empfehlen.

Zum einen „WordPress SEO by Yoast“ und „All in One SEO“.

Beide Plugins bringen unglaublich viele Features mit die für die Suchmaschinenoptimierung wichtig und nützlich sind.

Vorallem bieten sie aber am Ende deiner Posts die besonders wichtigen SEO Features wie Title und Description an.

all-in-one-seo

Das Plugin von Yoast geht sogar noch weiter und bietet dir eine komplette Analyse des Inhaltes an und zeigt dir genau wo noch etwas zu holen ist oder was du vielleicht vergessen hast.

yoast-wordpress-seo

Einen wichtigen Hinweis zu diesen Plugins will ich noch los werden.

Sie sind eine tolle Hilfe, aber keine 100% SEO Lösung. Was sie können, ist dir dabei zu helfen deinen Blog auf einfache und effektive Weise zu optimieren.

SEO Blogpost Checkliste zum Download

Ich persönlich stehe tierisch auf Cheatsheets und was es sonst noch an kleinen Helferlein gibt.

Deswegen wollte ich gerne eine kleine Checkliste für dich zusammenstellen, die dir dabei helfen soll die ersten SEO Maßnahmen in deinen Workflow zu integrieren.

seo-blogger-checkliste

Hier sind die Download-Links in 72dpi für den Monitor und in 300dpi zum Ausdrucken.

In dieser List findest du alle wichtigen Punkte noch einmal kurz zusammengefasst.

Ich wünsch dir viel Erfolg und hoffentlich bald die ersten sichtbaren Verbesserungen in den Suchmaschinen.

Ich schreibe, du teilst, Deal?
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Posted in: Bloggen

Comments

  1. Leave a Reply

    Johannes
    22. Juli 2015

    Die PDF Checkliste ist super! Danke, die wird gleich mal über den Schreibtisch gehängt.

  2. Leave a Reply

    Petra
    22. Juli 2015

    Danke! Das war mal ein übersichtlicher und trotzdem schlanker SEO-Text! Eine Frage hätte ich noch: sollte man Bilder bereits VOR dem Upload richtig benennen, oder reicht das hinterher, in der Maske, mit Titel, Alt-Tag usw. ? Merci!

    • Alexander

      Leave a Reply

      Alexander
      22. Juli 2015

      Hallo Petra, ich mach es immer vorher. Das hilft mir auch dabei die Übersicht über meine Bilder zu behalten.

  3. Leave a Reply

    Sebastian Neumann
    22. Juli 2015

    Dein SEO-Beitrag ist für mich aktuell sehr nützlich. Ich werde diesen als Vorlage zur Verbesserung unser eigenen SEO-Strategie verwenden. Danke und bis bald.

    • Alexander

      Leave a Reply

      Alexander
      22. Juli 2015

      Schön, dass mein Beitrag für dich zur richtigen Zeit kommt. Ich drück dir die Daumen, dass deine SEO Strategie dann auch auf geht!

  4. Leave a Reply

    Dennis
    22. Juli 2015

    Hallo Alexander! Toller Artikel! Endlich mal einer, der auch Spaß gemacht hat, ihn zu lesen!

    Als Schnäppchenblogger stehe ich immer vor dem Problem „SEO“ ja oder nein? Vorallem, wenn die Konkurrenz bzw. die Mitbewerber einem im Nacken sitzen und schon viel früher mit Berichten online gehen, als man selbst.

    Ich habe aber auch festgestellt, dass je spannender die Überschrift ist, desto besser. Auch wenn es aus seo-technischer Sicht nicht optimal ist.

    Was mir sehr schwer fällt, obwohl ich seit 2013 blogge, ist, dass es Angebote & Gutscheine gibt die in weniger als 120 Wörter erklärt sind. Hier muss ich mich immer überwinden, mehr zuschreiben! Ich stelle mir natürlich auch die Frage, ist für den „Leser In“ die Frage mit einer Lösung abgearbeitet! In der Regel ja.

    Aber mit deinen Tipps hab ich nochmal einen besseren Eindruck erhalten, wie ich bloggen muss. Und dafür herzlichen Dank! 😉

    Lieben Gruß Dennis von Schnaeppchen-Front.de

    • Alexander

      Leave a Reply

      Alexander
      22. Juli 2015

      Freut mich sehr, dass du Spaß dabei hattest meinen Artikel zu lesen. Schnäppchen sind glaub ich echt ein super hartes Geschäft. Ich kann mir gut vorstellen, dass es da richtig schnell gehen muss und deswegen andere Kanäle wie Facebook, E-Mail usw. echt wichtiger sind als SEO. Das Schnäppchen wird sicher nicht mehr aktuell sein bis es voll von Google indexiert ist.

      • Leave a Reply

        Dennis
        22. Juli 2015

        Das ist richtig. Deswegen kann ich nur über Artikel seo-technisch was rausholen, die längerfristig laufen z.B. Wie kann man beim Shoppen bares Geld sparen? Oder ähnliche Fragestellungen, die man auch über die Zeithin immer wieder mal sucht.

  5. Leave a Reply

    Matthias
    22. Juli 2015

    Schöner Beitrag. Vielleicht solltest du noch erwähnen, dass bei den Permalinks unbedingt mod_rewrite aktiviert sein muss. Sonst bleibt die Unterseite weiß oder wird nicht gefunden.

  6. Leave a Reply

    Eva
    22. Juli 2015

    Hallo, dein Artikel ist sicherlich informativ, nur leider bin ich nicht bei WordPress. Ich bin bei Blogger. Leider trifft da vieles von WordPress gar nicht zu und hilft mir somit auch nicht weiter. Kennst du irgendeinen ähnlichen SEO Post wie deinen, der sich auf Blogspot.de bezieht?

  7. Leave a Reply

    Thomas
    23. Juli 2015

    Hi!
    Wirklich ein sehr gelungener Artikel! Du hast die wichtigsten Punkte dieses sehr umfangreichen Themas super zusammengefasst, wie ich meine.
    Und vielen Dank für die Checkliste! Die ist wirklich sehr hilfreich!

    Viel Erfolg weiterhin!

    • Alexander

      Leave a Reply

      Alexander
      23. Juli 2015

      Ich freu mich über dein Lob und darüber, dass dir die Checkliste so gut gefällt! Danke Thomas

  8. Leave a Reply

    Alexander
    4. August 2015

    Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf! Sauber und knackig die wichtigsten Grundlagen benannt und wenn man sich daran hält, dann klappt es auch mit dem eigenen Blog.

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